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Die "dringenden Anordnungen" der Fürther Stadtspitze sind bereits seit dem Amtsantritt des Herrn Jung im Jahr 2002 "ein Kapitel für sich". Eine der ersten dieser Anordnungen erfolgte, weil Herr Jung es damals für "ganz dringend" hielt, die Sperrzeiten der Lokale in der Altstadt zu lockern: Er ordnete dazu einen "Probelauf" mit gelockerten Zeiten an ... von dem "natürlich" nur Eingeweihte erfuhren, aber nicht die betroffenen Anwohner der Straße. Mit dieser Anordnung, deren Ergebnis ( - es hatte sich niemand der Anwohner darüber beschwert, weil ja auch niemand davon wusste-) nach einem Jahr zur dauerhaften Lockerung führte, begann das, was Jung Jahre später eine "natürliche Weiterentwicklung" nannte und was dann eben doch zu Beschwerden und Klagen führte. Auch hier war selbstverständlich der Dank mancher Stadtratsmitglieder (v. a. der Kneipendauergäste unter ihnen) groß und herzlich. ( ... ganz zu schweigen von einigen Wirten, die offensichtlich die "Anordnung" des OB gewünscht hatten.) Den weiteren "Lauf der Dinge" hat der geneigte Leser der FN/NN ja mitverfolgen können ... wenn auch nicht immer sachlich richtig dargestellt.

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