Moderne Mobilität😁? Dabei ist es gerade die CSU, die wichtige Projekte m. E. verzögert, verhindert und dabei polarisiert. Siehe z. B. das Projekt Umgestaltung der Hornschuchpromenade, Königswarterstraße durch Fr. Heilmeier und "der Wirtschaft". Hand in Hand haben Sie Verhinderung und Aufweichung vorangetrieben. Die BI dort hätte es beinahe geschafft, dass ca. 25 weitere Bäume gefällt werden (die genaue Zahl weiß ich ad hoc nicht mehr). Zumindest das Einfallstor zur historischen Bahnstrecke, von von der Jakobinenstraße aus gesehen, bleibt Dank CSU so wie es ist, ein schmuddliges Stadtbild, in dem Autoparkplätze wichtiger sind als Abkühlungszonen im Sommer, also wichtiger als Mensch und Natur. Das nahe gelegene, extra für die Anwohner*innen errichtete INFRA-Parkhaus voll von Schildern, welche Belegung nur suggerieren ollen. Da lach ich mir nen Ast😄.
Wirtschaftskompetenz? Ein Wirtschaftsreferent Müller hat was nochmal in Fürth vorangebracht? Da rechnet man lieber einen Leerstand im Flair raus, weil nicht repräsentativ (-30% ein Armutszeugnis). Aber egal, je weniger Konsum desto besser für die Mitwelt! Peinlich. Aber dennoch ein guter analytischer Beitrag 👏🏿👏🏼👏
Wobei die BI die Baumfällungen selbst nicht wollte, das war mMn kein guter Kompromissvorschlag und ich meine, dass die BI sich (zurecht) Gehör verschafft hat, nachdem auch das klare Votum der Bürgerbeteiligung teilweise einfach übergangen wurde.
Und bzgl. Wirtschaftskompetenz: Ein Nürnberger SPD OB-Kandidat kommt nach Fürth, um von OB Jung gesagt zu bekommen, warum Fürth so attraktiv ist. Das ist an sich schon eine Leistung, auch von Hr. Müller. Flair aber ein eigenes Thema, das ist ein Trauerspiel 😅
Naja, das klare Votum der Bürgerbeteiligung war eigentlich fest gestanden. Die "konservativen" Kräfte haben es halt nicht mitbekommen. Dann wurden seitens Stadt so viele Bürgerbeteiligungen nachgeschoben, bis die Konservativen soviel Leut, Unternehmen mobilisiert hatten, dass das ursprüngliche Konzept komplett verwässert wurde. Der BI war das dann immer n. n. genug. Siehe m. E. populistische Slogans wie "Anwohner brauchen Parkplätze". Das mit den Fällungen war dann wohl ein geschickter Schachzug. Jung will es allen gerecht machen und hat halt nicht den Schneid, Zukunftsentscheidungen zu treffen.
Moderne Mobilität😁? Dabei ist es gerade die CSU, die wichtige Projekte m. E. verzögert, verhindert und dabei polarisiert. Siehe z. B. das Projekt Umgestaltung der Hornschuchpromenade, Königswarterstraße durch Fr. Heilmeier und "der Wirtschaft". Hand in Hand haben Sie Verhinderung und Aufweichung vorangetrieben. Die BI dort hätte es beinahe geschafft, dass ca. 25 weitere Bäume gefällt werden (die genaue Zahl weiß ich ad hoc nicht mehr). Zumindest das Einfallstor zur historischen Bahnstrecke, von von der Jakobinenstraße aus gesehen, bleibt Dank CSU so wie es ist, ein schmuddliges Stadtbild, in dem Autoparkplätze wichtiger sind als Abkühlungszonen im Sommer, also wichtiger als Mensch und Natur. Das nahe gelegene, extra für die Anwohner*innen errichtete INFRA-Parkhaus voll von Schildern, welche Belegung nur suggerieren ollen. Da lach ich mir nen Ast😄.
Wirtschaftskompetenz? Ein Wirtschaftsreferent Müller hat was nochmal in Fürth vorangebracht? Da rechnet man lieber einen Leerstand im Flair raus, weil nicht repräsentativ (-30% ein Armutszeugnis). Aber egal, je weniger Konsum desto besser für die Mitwelt! Peinlich. Aber dennoch ein guter analytischer Beitrag 👏🏿👏🏼👏
Wobei die BI die Baumfällungen selbst nicht wollte, das war mMn kein guter Kompromissvorschlag und ich meine, dass die BI sich (zurecht) Gehör verschafft hat, nachdem auch das klare Votum der Bürgerbeteiligung teilweise einfach übergangen wurde.
Und bzgl. Wirtschaftskompetenz: Ein Nürnberger SPD OB-Kandidat kommt nach Fürth, um von OB Jung gesagt zu bekommen, warum Fürth so attraktiv ist. Das ist an sich schon eine Leistung, auch von Hr. Müller. Flair aber ein eigenes Thema, das ist ein Trauerspiel 😅
Naja, das klare Votum der Bürgerbeteiligung war eigentlich fest gestanden. Die "konservativen" Kräfte haben es halt nicht mitbekommen. Dann wurden seitens Stadt so viele Bürgerbeteiligungen nachgeschoben, bis die Konservativen soviel Leut, Unternehmen mobilisiert hatten, dass das ursprüngliche Konzept komplett verwässert wurde. Der BI war das dann immer n. n. genug. Siehe m. E. populistische Slogans wie "Anwohner brauchen Parkplätze". Das mit den Fällungen war dann wohl ein geschickter Schachzug. Jung will es allen gerecht machen und hat halt nicht den Schneid, Zukunftsentscheidungen zu treffen.